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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Definition von Burnout

Burnout ist ein Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Dabei ist das Phänomen Burnout keine unabhängige Erkrankung, sondern ein Kombination mehrerer Faktoren.
Es führt dazu, dass sich Menschen nach und nach völlig verausgaben und in der Folge dessen nicht nur das Interesse an ihren (beruflichen) Aufgaben verlieren, sondern sich insgesamt leer – also ausgebrannt – fühlen.

Burnout entwickelt sich meistens über Monate bis Jahre in Stufen in einem fortlaufenden Prozess der physischen, emotionalen und mentalen Verausgabung.

Das Maslach Burnout Inventory (MBI), das internationale Standardmessgerät für Burnout beschreibt drei Hauptaspekte von Burnout auf drei Ebenen:

  • Emotionsebene: emotionale Erschöpfung
  • Kognitionsebene: Depersonalisation
  • Verhaltensebene: Reduzierung der Produktivität

Diese Warnsymptome eines Burnouts können sich im weiteren Verlauf auf körperliche Beschwerden, wie z.B. Muskelschmerzen, Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Magen-Darmerkrankungen, Gereiztheit, Depression etc. ausweiten.