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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Gefährdete Personengruppen

Studien zeigen, dass vor allem Personen in sozialen Berufen, wie LehrerInnen, SozialarbeiterInnen oder Personen in medizinischen und pflegenden Berufen zu den Burnout-gefährdeten Gruppen zählen. Das Risiko ist aber längst nicht mehr auf diese Berufsgruppen beschränkt, sondern betrifft mittlerweile fast sämtliche Branchen und Berufe.

Burnout ist eine Folgereaktion auf Belastungen, welche durch innere und äußere Faktoren hervorgerufen werden können. Gibt es nicht ausreichend Ressourcen, um diesen Belastungen gegen zu steuern, besteht die Gefahr eines Burnouts.
Zu belastenden inneren Faktoren gehören beispielsweise die Idealisierung der Arbeit und das Setzen unrealistischer Ziele. Äußere Faktoren, welche die Arbeitssituation belastend gestalten sind z.B. hohe Anforderungen kombiniert mit hohem Zeit- und Termindruck, organisatorische Rahmenbedingungen wie geringe Unterstützung von KollegInnen und/oder VorgesetzInnen und hohes Maß an Kontrolle und zusätzliche Belastungen aus dem privaten Umfeld.